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Wie erhalten Sie gute Testdaten, die vertrauliche Informationen schützen, ohne Ihr Budget zu sprengen? Automatisierte Softwaretests können teuer sein, insbesondere in komplexen Umgebungen, die mit zahlreichen APIs und nachgelagerten Endpunkten interagieren.
Traditionell Testdatenmanagement (TDM) bietet keine kostengünstige Methode zum Generieren von Datenmodellen und simulierten Datensätzen. Durch die Erstellung wiederverwendbarer virtueller Datensätze zum Testen von Abhängigkeiten können Sie die Kosten der Testautomatisierung senken und mehr Kontrolle über Ihre Testdaten und -umgebungen gewinnen.
In dieser Sitzung lernen Sie:
Gute Testdaten zu erhalten ist eine große Hürde. Es geht nicht nur darum, Daten zu haben; es geht darum, die Recht Daten. Stellen Sie es sich wie das Knacken eines Schlosses vor – Sie benötigen die perfekte Kombination von Eingaben, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Für Softwaretests bedeutet dies, die richtigen Voraussetzungen und Eingabedaten zu haben, um Ihre Anwendung gründlich zu validieren.
Viele Teams verbringen einen großen Teil ihrer Zeit, manchmal 30–60 %, mit der Suche, Verwaltung und Erstellung von Testdaten. Dies liegt daran:
Gute Testdaten müssen realistisch sein. Unrealistische Daten können das Vertrauen in Ihre Tests erheblich beeinträchtigen. Wenn Ihre Daten nicht die tatsächliche Nutzung Ihrer Anwendung widerspiegeln, übersehen Sie möglicherweise kritische Fehler oder erhalten Fehlalarme. Dies kann dazu führen, dass Entwickler ihre Arbeit erneut überprüfen müssen, was die Projektkosten erhöht.
Daten müssen auch vom Team kontrolliert werden. Wenn Tester ihre Daten nicht besitzen, führt das zu Frustration. Werden Daten unerwartet zurückgesetzt oder von einem anderen Team verwaltet, kann dies Testvoraussetzungen und -zustände durcheinanderbringen, die die Tester mit viel Mühe erstellt haben. Dieser Mangel an Kontrolle führt oft zu Arbeitsblockaden und längeren Testzyklen.
Darüber hinaus müssen Statusänderungen innerhalb Ihrer Anwendung sichtbar sein. Wenn sich Ihre Testdaten nur auf Ein- und Ausgaben konzentrieren, entgeht Ihnen möglicherweise, was hinter den Kulissen bei komplexen, asynchronen Prozessen oder externen Abhängigkeiten passiert. Dies erschwert die Identifizierung spezifischer Fehler.
Schließlich sollten Daten entkoppelt werden. Bei einer starken Datenkopplung kann eine Änderung in einem Bereich überall sonst Probleme verursachen. Dies erschwert die Behebung von Problemen oder die Implementierung von Updates ohne Dominoeffekte. Schlechte, gekoppelte Daten erhöhen die Projektkosten direkt.
Es gibt mehrere gängige Methoden zum Abrufen von Testdaten, aber jede bringt ihre eigenen Probleme mit sich:
Diese herkömmlichen Methoden führen häufig zu gemeinsam genutzten Testumgebungen, schwerfälligen Testdatenmanagement-Lösungen (TDM) und Teams, die die Datenintegrität nicht respektieren. All dies trägt dazu bei, dass Projekte überzogen werden und potenzielle Fehler in die Produktion gelangen.
Service-Virtualisierung bietet eine leistungsstarke Möglichkeit, simulierte oder virtuelle Testdaten zu erstellen. Anstatt sich auf echte Datenbanken oder komplexe Datengenerierungsskripte zu verlassen, können Sie mithilfe der Service-Virtualisierung das Verhalten Ihrer APIs und Datenquellen simulieren. Das bedeutet:
Stellen Sie sich eine Bankanwendung wie Fairbank vor. Mithilfe der Servicevirtualisierung können Sie Interaktionen mit der Anwendung aufzeichnen, beispielsweise das Anmelden und das Abrufen von Kontoständen. Diese aufgezeichneten Daten können dann zur Erstellung virtueller Assets verwendet werden – im Wesentlichen virtueller Dienste, die diese spezifischen Testdaten bereitstellen.
Sie können beispielsweise Kontodaten erfassen und anschließend den virtuellen Dienst aktualisieren, um diese Daten zu verwenden. Wenn Sie Szenarien mit negativen Salden oder einer großen Anzahl von Konten testen müssen, können Sie den virtuellen Datensatz direkt ändern. Dies ermöglicht Ihnen:
Dieser Ansatz lässt sich nahtlos in CI/CD-Pipelines integrieren und ermöglicht die automatisierte Bereitstellung und Verwaltung von Testumgebungen und Daten.
Virtuelle Testdaten sind besonders nützlich für:
Durch Adoption virtuelle Testdatenstrategien, Unternehmen können Projektüberschreitungen deutlich reduzieren, die Testabdeckung verbessern und verhindern, dass Fehler in die Produktion gelangen. Tools, die diesen Ansatz unterstützen, sind oft Low-Code, skalierbar und lassen sich gut in DevOps-Praktiken integrieren. Dadurch wird das Testdatenmanagement effizienter und kostengünstiger.